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Kolposkopie

Forschung rund um das Thema Zervixkarzinom (Gebärmutterhalskrebs)


Beispiele aus dem Arbeitsgebiet:

  • Multinationales Screeningprojekt zur Optimierung der Diagnostik des Gebärmutterhalskrebses
  • Development of Mathematical Models of Novel HPV-Based Cervical Cancer Screening Protocols for Evaluation of the Projected Health and Cost Benefits (HPVCCS)

    No. QLRT-1999-31238 - ein von der Europäischen Union gefördertes Projekt.

    Basierend auf den Daten der Tübinger-Hannoveraner HPV-Screening Studie (Iftner/Menton/Petry) bewilligte die EU das mutlizentrische Europäische Forschungsprojekt:

    -> Die EU-Studie stellt die Fortführung des deutschen Hat-trials (Iftner/Menton/Petry) als Follow-up Studie dar - im Rahmen einer multinationalen europäischen HPV-Screening-Studie. Ziel ist die Erkenntnisgewinnung zur Optimierung der Vorsorgequalität.

     

  • Prognostische Bedeutung der transkriptionellen Aktivität der E6/E7 Onkogene vom humanen Papillomavirus Typ 16 und 18 für die Entstehung und den Verlauf von cervicalen intraepithelialen Neoplasien (CIN)
  • Forschungsprojektförderung durch die Deutsche Krebshilfe

    Das Projekt stellt ein Kooperationsprojekt zwischen dem Institut für Pathologie (Bültmann/Sotlar) und der Universitätsfrauenklinik Tübingen dar. Ziel ist es, zu prüfen, ob der transkriptionellen Aktivität der E6/E7 Onkogene eine langfristige Bedeutung zukommt.





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