Sie sind hier:  Forschung » Forschungsschwerpunkte » Hormone
Seite empfehlenDrucken


Lehre der Hormone


In diesem Funktionsbereich befasst sich seit 1999 eine Arbeitsgruppe von Ärzten und Naturwissenschaftlern mit speziellen Fragestellungen der Endokrinologie (Hormonlehre) und Menopause, wie die Suche nach verbesserten Möglichkeiten der hormonalen Kontrazeption oder Behandlungsmöglichkeiten von Symptomen und Erkrankungen in und nach den Wechseljahren. Es werden dazu experimentelle Untersuchungen, z.B. an menschlichen Gewebezellkulturen, sowie auch klinische Studien durchgeführt.

Das Angebot der Behandlungsmöglichkeiten besteht in Form spezieller Sprechstunden, wo eine Behandlung auf sog. "Problemfälle" erfolgen kann.


Beispiele aus dem Arbeitsgebiet

  • Suche nach Möglichkeiten der hormonalen und nichthormonalen Kontrazeption bei Auftreten hormonaler Nebenwirkungen oder bei internistischen Risikopatientinnen
  • Suche nach verbesserten Möglichkeiten der Diagnostik und Behandlung von klimakterischen und urogenitalen Beschwerden
  • Suche nach hormonalen Behandlungsmöglichkeiten der Osteoporose bzw. deren Prävention
  • Hormonbehandlung bei gynäkologischen Risikopatientinnen (z.B. bei erhöhtem Brustkrebsrisiko)
  • Differenzierter Einsatz von Hormonen bei Frauen mit vorbestehenden kardiovaskulären Erkrankungen bzw. bei erhöhtem Risiko
  • Suche nach neuen hormonalen Behandlungsregimen, neuen Applikationsformen oder sog. Alternativen zu einer Hormonersatztherapie






LEITUNG

Prof. Dr.med. Dipl.Chem. Dr.rer.nat. A.O. Mueck
Prof. Dr.rer.nat. Dipl.Chem.
Harald Seeger

Tel.: 07071-29 84801
Fax: 07071-29 4801
endo.meno@med.uni-tuebingen.de

Schrift vergrößernSchrift verkleinern