Seit September 2008 ist an der Universität Tübingen das weltweit zweite speziell für fetale Messungen konzipierte Magnetenzephalographiegerät in Betrieb. Mit dem fMEG ist es erstmalig möglich fetale Hirnaktivität zu registrieren. Außerdem kann per fMEG die kindliche Herzaktivität in sehr guter zeitlicher Auflösung erfasst werden. Die Untersuchung ist dabei völlig unschädlich für Mutter und Kind. Für die Geburtshilfe birgt das fMEG viele neue und hoffnungsvolle Möglichkeiten für die Schwangerschaftsbetreuung.
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