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Das fetale Magneteenzpaholographie (fMEG)-Zentrum der Univeritäts-Frauenklinik Tübingen

Seit September 2008 ist an der Universität Tübingen das weltweit zweite speziell für fetale Messungen konzipierte Magnetenzephalographiegerät in Betrieb. Mit dem fMEG ist es erstmalig möglich fetale Hirnaktivität zu registrieren. Außerdem kann per fMEG die kindliche Herzaktivität in sehr guter zeitlicher Auflösung erfasst werden. Die Untersuchung ist dabei völlig unschädlich für Mutter und Kind. Für die Geburtshilfe birgt das fMEG viele neue und hoffnungsvolle Möglichkeiten für die Schwangerschaftsbetreuung.

 

 
 


Was ist ein fMEG?
fMEG steht für fetale Magnetenzephalographie – d.h. der Aufzeichnung von Magnetfeldern, die bei menschlicher Hirnaktivität entsteht
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Was sagt uns das fMEG?
Bislang ist es in der Schwangerschaftsbetreuung nicht möglich die Hirnentwicklung des Ungeborenen zu beobachten.
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Der Ablauf einer fMEG-Untersuchung
Am Anfang findet ein kurzes Aufnahmegespräch statt. Dabei befragen wir Sie zu ihrem Schwangerschaftsverlauf und Ihrer Gesundheit. beantworten wir hierbei gerne.
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Unser Team
Vor Ort betreut Sie eine Hebamme des fMEG & der Frauenklinik Tübingen, zusammen mit einer unserer Doktorandinnen bzw. Wissenschaftlerinnen des fMEG-Zentrums.
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Fragen oder Interesse an einer Studienteilnahme?
Hier finden Sie Kontaktdaten

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