Zu jeder Abklärung eines Brustkrebsverdachts durch den Arzt gehören die folgenden Untersuchungen, die in gleicher oder ähnlicher Form auch in der Früherkennungs-Untersuchung durchgeführt werden:
Hier erfragt der Arzt weitere Informationen, die ihm bei der Diagnosestellung helfen, und gewinnt Informationen zu anderen Gesundheitsproblemen wie Bluthochdruck, Zuckerkrankheit etc.
Sie dient dem Arzt dazu, sich ein allgemeines Bild von Ihrem Körper zu verschaffen und mögliche Krankheitszeichen zu erkennen.
Hierbei wird das Blut und/oder Urin auf verschiedene Eigenschaften untersucht, die dem Arzt darüber Auskunft geben, wie Niere, Leber und andere Organsysteme funktionieren.
Mit dieser Untersuchung werden Größe und Lage eines Knotens in der Brust beurteilt. Auch die Achselhöhle wird gründlich abgetastet, um eventuell vergrößerte Lymphknoten zu tasten.
Durch diese Röntgenaufnahme kann der Arzt besser feststellen, ob es sich bei dem getasteten Knoten um Brustkrebs oder um eine andere Erkrankung handelt. Zur Auswertung bedarf es immer eines erfahrenen Arztes.
Bei manchen Frauen - vor allem bei jüngeren - sind Veränderungen in der Mammografie schwerer zu erkennen. Häufig wird diesen Frauen zusätzlich eine Ultraschalluntersuchung der Brüste empfohlen. Mit dieser Mammasonografie können Auffälligkeiten in der Brust weiter beurteilt werden.