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Zertifizierte Brustzentren als Erfolgsmodell

In diesem Jahr werden rund 50000 bis 60000 Frauen an Brustkrebs erkranken. Zirka ein Drittel der betroffenen Frauen wird daran versterben. Damit ist das Mamma-Karzinom die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in der westlichen Welt - Tendenz steigend. Die deutsche Antwort darauf heißt

Interdisziplinäres-Zertifiziertes-Brustzentrum


Interview mit Professor Diethelm Wallwiener

Ärztlicher Direktor der Universitäts-Frauenklinik Tübingen, Leiter des Interdisziplinären Universitäts-Brustzentrums im südwestdeutschen Cancer Comprehensive Center und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Senologie

Herr Wallwiener, wie sieht die optimale Behandlung einer Frau mit Mammakarzinom nach dem heutigen Stand der Krebstherapie aus?

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Keine alltägliche Veranstaltung des Universitäts-Brustzentrums: der 1. Charity ? Lauf

In Tübingen veranstaltete das Brustzentrum in Kooperation mit dem Südwestdeutschen Tumorzentrum Tübingen gemeinsam mit der Universitätsstadt Tübingen, dem TSV Lustnau, der Abteilung Sportmedizin des Uniklinikums, dem Institut für Frauengesundheit Baden-Württemberg und dem Berufsverband der Frauenärzte eine Benefizveranstaltung zugunsten der Frauenselbsthilfe nach Krebs und der Rexrodt von Fircks Stiftung für krebskranke Mütter und ihre Kinder, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Trotz heißen Sommerwetters und heftigen Regens sind dennoch viele Menschen zur Jahnallee beim Freibad gekommen und haben am Lauf teilgenommen.
Dies zeigt auch die gesellschaftliche Wertschätzung und Akzeptanz einem Thema gegenüber, das oft noch immer hinter vorgehaltener Hand behandelt wird. Enttabuisierung ist eine wichtige Aufgabe im Rahmen der Aufklärung, Information und Beratung.

Das Benefizevent des Universitäts-Brustzentrums Tübingen hat ein wichtiges Zeichen in diese Richtung gesetzt. Veranstaltungen wie diese zeigen, dass Krebs kein ausschließliches Thema für jene sein muss, die daran erkranken.
Gemeinsam und mit Hilfe der Sponsoren haben wir 5000 ? erlaufen, die den oben genannten Projekten zu Gute kommen.
Nachdem alle Beteiligten wieder zu Kräften gekommen sind, sind wir uns sicher, wir werden wieder laufen im nächsten Jahr!

Wir bedanken uns sehr herzlich bei allen Läufern, Spendern für Ihr Engagement und Ihre Unterstützung, insbesondere bei unseren Sponsoren
(Spendenbescheinigung und Urkunde kann bei Frau Kusicka angefordert werden.
Tel: 07071 ? 298 2206
Fax: 07071 ? 29 4537
Email: hildegard.kusicka@med.uni-tuebingen.de)

Danke, dass Sie dabei waren! >> Bis nächstes Jahr beim 2. Charity ? Lauf 2007!

zu den Sponsoren
Liste der Teilnehmer
zu den Fotos


Rezertifizierung von Brustzentren - Aufwand, Qualitätsgewinn, Chancen

U. Krainick-Strobel, H. Abele, H. Kusicka, D. Wallwiener, S. Brucker
Universitäts-Brustzentrum Tübingen am Comprehensive Cancer Center des Südwestdeutschen Tumorzentrums

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Zertifizierte Brustzentren als Erfolgsmodell

In diesem Jahr werden rund 50000 bis 60000 Frauen an Brustkrebs erkranken. Zirka ein Drittel der betroffenen Frauen wird daran versterben. Damit ist das Mamma-Karzinom die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in der westlichen Welt - Tendenz steigend. Die deutsche Antwort darauf heißt

Interdisziplinäres-Zertifiziertes-Brustzentrum


Pressemitteilungen zur Rezertizierung des Brustzentrums


Brustzentrum in Tübingen weist Qualität nach

TÜBINGEN (mm). Durch die Re-Zertifizierung nach ISO 9001 hat das Universitäts- Brustzentrum Tübingen sein Engagement in der Diagnose und Therapie von Frauen mit Brustkrebs bestätigt.

Nach Angaben von OnkoZert, dem zuständigen Zertifizierungsinstitut der Deutschen Krebsgesellschaft, gehört das Brustzentrum hinsichtlich klinischer und wissenschaftlicher Expertise zu den führenden Zentren Deutschlands.

Das Netzwerk in Tübingen sei durch seinen Bekanntheitsgrad, die Kompetenz der Mediziner sowie die Serviceleistung für Patientinnen und niedergelassene Ärzte zu einer führenden Einrichtung in der Region und darüber hinaus in Südwestdeutschland geworden, so OnkoZert.

Die Patientinnen profitierten beispielsweise von der Nähe der Ambulanz des Brustzentrums zur Röntgenabteilung. Dadurch sei es ohne Verzögerung möglich, am gleichen Tag alle radiologischen Untersuchungen sowie, wenn notwendig, eine Kemspintomographie vorzunehmen.

Quelle: Ärzte Zeitung vom 09.03.06

 

Besser mit der Krankheit zurechtkommen

Erster Gesprächstag für Brustkrebspatientinnen mit Workshop am Tübinger Uni-Klinikum

Quelle: Schwäbisches Tagblatt vom 15.05.06

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Pressemitteilungen zur Rezertifizierung des Brustzentrums

 
 




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