Mit Finanzierung der DFG wurde im Februar 2007 das "Zentrum fetales Magnetencephalogramm" an der Frauenklinik Tübingen in Kooperation mit dem Institut für medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie ins Leben gerufen. Mittels dieses Gerätes kann die Hirntätigkeit des Kindes schon ab Beginn des letzten Schwangerschaftsdrittels registriert werden.